Staub unter den Füßen
Gib mir diesen Staub unter den Füßen, lass mich in fremden Küssen diese Welt verpassen, gib mir diesen Dreck, gib mir Hitze, brenn mich weg bis ich mich selbst vergesse, gib mir Staub zu essen.
Gib mir diesen Staub unter den Füßen, lass mich in fremden Küssen diese Welt verpassen, gib mir diesen Dreck, gib mir Hitze, brenn mich weg bis ich mich selbst vergesse, gib mir Staub zu essen.
Ein Abend voller Premieren in der Junction Bar: unser erster Auftritt in diesem Jahr, erstmals als Mamajoga zu fünft auf der Bühne, dazu viele neue Songs.
Ein Sommer ohne Mamajoga? Never! Unser musikalischer Traum lebt weiter und wir leben mit euch.
Ein kleines Tonstudio installiert, unsere Instrumente ausgepackt und zwei populäre Weihnachtsklassiker eiskalt zerlegt. Dann noch die Videos abgedreht und fertig ist der Spaß.
In einer guten halben Stunde ist es soweit: In der Berliner Junction Bar steigt die Releaseparty für unser erstes Album.
Letzter Feinschliff an den Tonaufnahmen, die fertig abgemischten Stücke auf CD gebrannt, die Scheiben eigenhändig mit den Etiketten beklebt und in die Hüllen gesteckt. Dann war’s vollbracht.
Dort, wo einst karge Flächen ein wenig gastliches Ambiente hergaben, ist ein kleines Paradies entstanden – ein Grund zum Feiern.
Und die einen spiel’n im Dunkeln und die ander’n sind im Licht, doch man hört nur die im Dunkeln, die im Lichte sind entzückt.
Auftritt in Stichelsdorf bei Halle an der Saale. Der Anlass, ein ganz besonderer: Unser Traumpaar Josi und Marius hat sich getraut.
Mamajoga meets Metropolis im Babylon Kino Berlin. Zur Vorführung hatten wir uns stilecht im Look der Zwanziger herausgeputzt.